Vorschule Tiere

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Zu dem „großen“ Vorschulkind sein, gehört natürlich das Vorschulprojekt. Das diesjährige Thema: Tiere – wie schön. Groß sind das Interesse und die Ideen. Auf die Frage: Wie leben Tiere? Wie nehmen die verschiedenen Tiere unsere Welt wahr und wie hält man überhaupt ein Haustier, suchen wir nun gemeinsam Antworten.
Beim ersten Treffen tasten wir uns langsam an das Thema heran und schauen, was wir bereits Wissen. Und es stellt sich heraus, eine ganze Menge. Zum Glück haben wir eine Expertin dabei. Sie heißt Ronja (unsere Handpuppe) eine Tierfreundin, die zusammen mit ihrem Kumpel Koko ganz viel über Tiere weiß.
Wir konnten erkennen, wo und wie Tiere leben und welche Tiere es überhaupt auf der Welt gibt. Mit Modeliermasse konnten wir unserer Fantasie freien Lauf lassen und Tiere formen. Dabei sind ganz interessante Gestalten entstanden. Auch Bauen und Verkleiden stand auf dem Plan. Einen Stall für die kleinen Pferdchen zu bauen oder wie ein Polarbär von einer Eisplatte auf die andere zu springen, hat sehr viel Spaß gemacht.

Nun wollten wir mehr Wissen und zwar erst mal etwas über Haus- und Nutztiere. Wie sind überhaupt Tiere zu Haustieren geworden und warum? Zunächst haben wir uns ausgetauscht. Ein paar Kinder haben schon Haustiere: Katzen, Hunde und sogar Vögel. Wir haben über verschiedene Tiere und ihre Arbeit gesprochen und diese sogar ausprobieren können. Was ein Pferd leisten muss. Und wie man eine Kuh melkt, eine nicht so leichte Aufgabe. Auch verschiedene Felle durften wir anfassen und daran riechen, nicht für alle ein Vergnügen.

Bei weiteren Treffen haben wir uns mit kleineren Haustieren, wie Fische, Hamster und Vögel beschäftigt. Zum Erfreuen von uns allen, haben wir sogar Besuch von Rukiyes Vogel (Pascha) bekommen. Aufregend für alle Beteiligten, denn Pascha, das durften wir lernen, sitzt gerne auf Köpfen.
Was kleine Tiere brauchen, worauf man achten muss und wie man ein wohliges Zuhause für die kleinen gestaltet, durften wir dabei lernen.

Mit jedem Treffen wurden unsere Tiere größer. Diesmal ging es um Katzen, einzigartige Haustiere. Hier hat uns der Kater von Kiano, liebevoll „Katerchen“ genannt, mit seiner Anwesenheit erfreut. So viele Kinder in einem Raum, das ist für Katerchen ungewohnt, aber er hat es toll gemacht. Was Katerchen mag, wie er lebt, was er braucht und vor allem, wie er sowie jede andere Katze mit uns spricht, haben wir gelernt. Denn um sich ein Tier gut zu kümmern, muss man seine Sprache gut verstehen.

So werden bald die Tiere noch größer. Hunde dürfen natürlich nicht fehlen. Pferde auch nicht. Und natürlich müssen wir auf einen Bauernhof!
Was sicher ist, es warten noch ganz viele tolle Abenteuer auf uns, wir sind gespannt!